Aus Konzertrezensionen:

Es war zeitloser Modern Jazz, den Daniel Masuch (Klavier), Julian Walleck (Bass) und Helge Dichanz (Drums) im „Haus der Begegnung“ auf einem atemberaubenden Niveau präsentierten. (…) Das Trio hob ab, spielte sich rauschartig in schwerelose Sphären, landete aber stets punktgenau. Mit beachtlicher Dynamik warfen sich die Musiker die Improvisationsbälle zu – nie ausufernd, immer wohldosiert.

(WN, 16.2.2015, T. Usselmann)

Masuchs musikalische Monologe vibrieren stets voll positiver Energie.

(WN, 15.5.2012, A. Zinkant)

 

Cembalist Daniel Masuch zeigte sich in zwei Präludien Händels auch solistisch von seiner besten Seite.

(WN, 1.7.2008, H. Eickhoff)

 

Das Publikum im gut besuchten Borchhorster Hof war restlos begeistert.

(MZ Horstmar, 15.10.2013, K. Russell-Wells)

 

Mit viel Verve und dabei ganz sparsamen Mitteln ließ Masuch die Melodien abheben, mal flink, mal versonnen – immer gut.

(WN, 14.10.2012, A. Zinkant)

Aus CD-Rezensionen:

Daniel Masuchs Spezialität ist die gekonnte, zurückhaltende, aber dennoch fantasiesprühende Improvisation über klassische Stücke.

(WN, 26.3.2010, J. Loy, CD-Rezension „The home within”)

 

Nach wenigen Minuten ist man entzückt von der Qualität der harmonischen Wendungen, von der schmerzlich schönen Auflösung der Phrasen, die kaum eine Musik des 21. Jahrhunderts zustande bringen würde. Und alles klingt ruhig und gelassen.

(MZ, 19.12.2008, CD-Rezension „Traces of light“)